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Demenzfreundliche Städte? Räumliche Orientierung als ein zentraler Baustein

Dr. Kuliga, S. · pflegen: Demenz · 2021 · Heft 61 · S. 14 bis 17

Dokument
228997
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: Demenz
Autor:innen
Dr. Kuliga, S.
Ausgabe
Heft 61 / 2021
Jahrgang 2021
Seiten
14 bis 17
Erschienen: 2021-12-21 00:00:00
ISSN
1863-5172
DOI

Zusammenfassung

Vielleicht kennen Sie das: Sie wollen von A nach B. Plötzlich wissen Sie nicht mehr, wo Sie sind und wie Sie zum Ziel kommen. Orientierungslos fragen Sie vielleicht eine andere Person nach dem Weg, schauen in einer Navigations-App nach, wo Sie sind, oder Sie laufen weiter, bis Sie wieder etwas Bekanntes in Ihrem Umfeld wahrnehmen. Menschen mit Demenz sind mit fortschreitender Erkrankung zunehmend dem Problem ausgesetzt, sich nicht mehr orientieren zu können. Deswegen wäre es wichtig, ihre Interessen bei der Städteplanung zu berücksichtigen.

Schlagworte

DEMENZ FORSCHUNG MANN PLANUNG ZIEL ERLEBEN FAMILIE LEBEN PROBLEM ORIENTIERUNG MENSCHEN WAHRNEHMUNG GEDÄCHTNIS ES BÜCHER ROLLE