CareLit Fachartikel

Neue Leitlinie zur Harninkontinenz bindet Patienten besser ein, ist aber in der Praxis kaum umzusetzen.

Pohl, J. · MagSi Magazin, Stoma+Kontinenz+Wunde, FgSKW · 2021 · Heft 87 · S. 34 bis 35

Dokument
229033
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MagSi Magazin, Stoma+Kontinenz+Wunde, FgSKW
Autor:innen
Pohl, J.
Ausgabe
Heft 87 / 2021
Jahrgang 2021
Seiten
34 bis 35
Erschienen: 2021-12-21 00:00:00
ISSN
1863-1975
DOI

Zusammenfassung

Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, sieht in der 52k-Leitlinie „Hilfsmittelberatung zur Harninkontinenz gute Ansätze zur besseren Einbindung der Patientinnen in den Versorgungsprozess. Die Beratung über Therapiemöglichkeiten sowie die Risikoerkennung lassen sich dadurch gegenüber der heutigen Praxis erheblich verbessern. Allerdings sei die neue Inkontinenz-Richtlinie unter anderem aufgrund rechtlicher Bedenken und Implementierungsfragen nur schwer umzusetzen, so der Fachbereich Inkontinenzhilfen des BVMed.

Schlagworte

LEITLINIE BERATUNG HARNINKONTINENZ INKONTINENZHILFEN PRAXIS PATIENTEN ES RICHTLINIE ÄRZTE GESUNDHEITSVERSORGUNG MagSi Magazin Stoma+Kontinenz+Wunde FgSKW