CareLit Fachartikel

Organisation und klinisches Management von Radionuklearen Schadenslagen

Skazel, T.; Buck, A.; Lassmann, M.; Kerner, T.; Schälte, G.; Heller, A.; Hossfeld, B.; Gräsner, J.; Meybohm, P.; Wurmb, T. · Anästhesiologie und Intensivmedizin · 2022 · Heft 1 · S. 17 bis 23

Dokument
229269
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin
Autor:innen
Skazel, T.; Buck, A.; Lassmann, M.; Kerner, T.; Schälte, G.; Heller, A.; Hossfeld, B.; Gräsner, J.; Meybohm, P.; Wurmb, T.
Ausgabe
Heft 1 / 2022
Jahrgang 2022
Seiten
17 bis 23
Erschienen: 2022-01-10 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Obwohl relevante Zwischenfälle mit ionisierender Strahlung in Deutschland sehr selten vorkommen, stellt der permanente Umgang mit radioaktivem Material in verschiedensten Bereichen eine ständige Bedrohung dar. Das Institut für Strahlenschutz der Berufsgenossenschaften, Regionale Strahlenschutzzentren sowie das WHO REMPAN Zentrum Würzburg stehen als wichtige Kompetenzzentren in Forschung, Schulung und Organisation bei Strahlenunfällen zur Verfügung. Die Versorgung von Patienten, die durch ionisierende Strahlung verletzt wurden, stellt je nach Anzahl der Betroffenen, Art der Strahlenschädigung und…

Schlagworte

MANAGEMENT KONTAMINATION KRANKENHAUS STRAHLENSCHUTZ TEAM BERUFSGENOSSENSCHAFT POLIKLINIK RISIKO WHO AINS NOTFALLMEDIZIN ANÄSTHESISTEN NUKLEARMEDIZIN ANÄSTHESIOLOGIE INTERESSENKONFLIKT STRAHLUNG