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Sich (wieder-)begegnen: Nachbesprechung von Zwangsmaßnahmen

Mahler, L.; Oster, A.; Wullschleger, A. · Dr. med. Mabuse · 2022 · Heft 1 · S. 29 bis 31

Dokument
229599
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse
Autor:innen
Mahler, L.; Oster, A.; Wullschleger, A.
Ausgabe
Heft 1 / 2022
Jahrgang 47
Seiten
29 bis 31
Erschienen: 2022-01-14 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Zwangsmaßnahmen sind vielleicht das kontroverseste Thema der Psychiatrie. Klar ist, dass sie nicht mehr als alltägliche Behandlungsroutine verstanden werden. Dennoch bleiben Zwangsmaßnahmen eine notwendige Intervention bei fehlenden Alternativen. Unsere Autor:innen zeigen, wie wichtig die Nachbesprechung erfolgter Zwangsmaßnahmen für Patient:innen und Mitarbeiter:innen ist, um die therapeutische Beziehung nicht nachhaltig zu beschädigen.

Schlagworte

BEZIEHUNG WIRKUNG ANGST ERLEBEN RISIKO ENTSCHEIDUNG KOMMUNIKATION KRISENSITUATION PSYCHIATRIE TOD EMOTIONEN ZWANG MENSCHEN ORIENTIERUNG VERTRAUEN GEWALT