CareLit Fachartikel

Zur Bestimmung des maßgeblichen Monatsdurchschnitts für Leistungen nach dem SodEG bei erweiterter Tätigkeit eines Dienstleisters.

N.N. · Nachrichtendienst des Deutschen Vereins · 2022 · Heft 1 · S. 38 bis 39

Dokument
229704
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nachrichtendienst des Deutschen Vereins
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 2022
Jahrgang 35
Seiten
38 bis 39
Erschienen: 2022-01-14 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Hat ein sozialer Dienstleister während der Covid-19-Pandemie den Umfang seiner Dienstleistungen nicht bloß unerheblich erweitert und kommt es dann durch Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie zu Einschränkungen seiner Tätigkeit, ist für die Berechnung des Zuschusses ein Monatsdurchschnitt zugrunde zu legen, der auch den Zeitraum der erweiterten Tätigkeit erfasst. Es kann nicht auf den Monatsdurchschnitt abgestellt werden, der für zuvor im Jahr 2020 geleistete Zuschüsse maßgeblich war, wenn die Erweiterung der Tätigkeit dadurch unberücksichtigt bliebe.

Schlagworte

GUTACHTEN GESETZ INTERNET ES PRAXIS ARBEIT CORONAVIRUS Nachrichtendienst des Deutschen Vereins