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COVID-19-Präventionsmaßnahmen: Anordnungsrecht der Arbeitgeberinnen im Gesundheitsund Pflegebereich?

Freynhofer, D. · Österreichische Zeitschrift für Pflegerrecht · 2021 · Heft 5 · S. 132 bis 134

Dokument
229887
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Zeitschrift für Pflegerrecht
Autor:innen
Freynhofer, D.
Ausgabe
Heft 5 / 2021
Jahrgang 6
Seiten
132 bis 134
Erschienen: 2022-01-19 00:00:00
ISSN
2079-0953
DOI

Zusammenfassung

Eine arbeitsrechtliche Einordnung unter Berücksichtigung der 2. COVID-19-Maßnahmenverordnung. Die 2. COVID-19-Maßnahmenverordnung gibt derzeit den rechtlichen Rahmen für verpflichtende und zulässige Präventionsmaßnahmen im arbeitsrechtlichen Kontext vor. In der Praxis stellt sich aber immer wieder die Frage, inwieweit der/die Arbeitgeberin einseitig strengere Maßnahmen anordnen darf und in welchen Fällen die Belegschaftsvertretungen bzw. die einzelnen Arbeitnehmerinnen zustimmen müssen. Dieser Beitrag gibt nun einen Überblick über die arbeitsrechtliche Einordnung von Präventionsmaßnahmen und deren Zulässigkeit.

Schlagworte

VORSCHRIFTEN ARBEITSRECHT ARBEITSZEIT COVID-19 GESUNDHEIT PFLEGEBEREICH SICHERHEIT ARBEITER BEURTEILUNG PRAXIS VERHALTEN LEBEN ARBEITSLEISTUNG PFLEGEHEIME PERSONEN ROLLE