CareLit Fachartikel
Zum versuchten Verdeckungsmord durch Unterlassen nach Medikamentenverwechslung
Prof. Roßbruch, R. · PflegeRecht · 2021 · Heft 1 · S. 42 bis 48
Dokument
229964
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Orientierungssätze des Bearbeiters: Für den Fall, dass eine Altenpflegerin versehentlich Medikamente vertauscht und anschließend keinen Arzt holt, ist die Verurteilung wegen versuchten Mordes nicht tragfähig. Erkennt ein Strafgericht nicht, dass Umstände gegen einen Tötungsvorsatz sprechen oder dass mehrere Tatmotive in Betracht kommen, ist sein Urteil aufzuheben.
Schlagworte
BUNDESGERICHTSHOF
TOD
RECHTSPRECHUNG
ENTSCHEIDUNG
STERBEN
URTEIL
SICHERHEIT
PFLEGEHEIM
RECHT
BEHANDLUNGSVERWEIGERUNG
GESETZGEBUNG
GESUNDHEITSZUSTAND
ANGST
OBDUKTION
TODESURSACHE
KARZINOM