CareLit Fachartikel

Zum versuchten Verdeckungsmord durch Unterlassen nach Medikamentenverwechslung

Prof. Roßbruch, R. · PflegeRecht · 2021 · Heft 1 · S. 42 bis 48

Dokument
229964
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht
Autor:innen
Prof. Roßbruch, R.
Ausgabe
Heft 1 / 2021
Jahrgang 25
Seiten
42 bis 48
Erschienen: 2022-01-20 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Orientierungssätze des Bearbeiters: Für den Fall, dass eine Altenpflegerin versehentlich Medikamente vertauscht und anschließend keinen Arzt holt, ist die Verurteilung wegen versuchten Mordes nicht tragfähig. Erkennt ein Strafgericht nicht, dass Umstände gegen einen Tötungsvorsatz sprechen oder dass mehrere Tatmotive in Betracht kommen, ist sein Urteil aufzuheben.

Schlagworte

BUNDESGERICHTSHOF TOD RECHTSPRECHUNG ENTSCHEIDUNG STERBEN URTEIL SICHERHEIT PFLEGEHEIM RECHT BEHANDLUNGSVERWEIGERUNG GESETZGEBUNG GESUNDHEITSZUSTAND ANGST OBDUKTION TODESURSACHE KARZINOM