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Kumulative Interferenz beim Benennen und kumulative Erleichterung beim Kategorisieren: Semantische Kontexteffekte bei Aphasie

Döring, A.; van Scherpenberg, C.; Rahman, A.; Pino, D.; Obrig, H.; Lorenz, A. · Neurologie und Rehabilitation · 2022 · Heft 1 · S. 12 bis 13

Dokument
230113
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation
Autor:innen
Döring, A.; van Scherpenberg, C.; Rahman, A.; Pino, D.; Obrig, H.; Lorenz, A.
Ausgabe
Heft 1 / 2022
Jahrgang 28
Seiten
12 bis 13
Erschienen: 2022-01-24 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Einleitung: Im kontinuierlichen Benennparadigma werden mehrere Vertreter unterschiedlicher semantischer Kategorien (z.B. Kleidung: Bluse, Hose, Schuh, Rock, Kleid) vermischt mit Fillern in scheinbar willkürlicher Reihenfolge benannt. Bei sprachgesunden Erwachsenen kommt es dabei zu kumulativer semantischer Interferenz, d.h. die Benennlatenzen innerhalb der einzelnen Kategorien steigen systematisch mit jedem Vertreter einer bereits benannten Kategorie an (Howard et al., 2006).

Schlagworte

APHASIE COMPUTER MS REHABILITATION STUDIE TEST ALTERNATIVE MODELL NEUROLOGIE SPRACHE STIMME ES SOFTWARE PRÄVALENZ PATIENTEN DEUTSCHLAND