CareLit Fachartikel
Kumulative Interferenz beim Benennen und kumulative Erleichterung beim Kategorisieren: Semantische Kontexteffekte bei Aphasie
Döring, A.; van Scherpenberg, C.; Rahman, A.; Pino, D.; Obrig, H.; Lorenz, A. · Neurologie und Rehabilitation · 2022 · Heft 1 · S. 12 bis 13
Dokument
230113
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Im kontinuierlichen Benennparadigma werden mehrere Vertreter unterschiedlicher semantischer Kategorien (z.B. Kleidung: Bluse, Hose, Schuh, Rock, Kleid) vermischt mit Fillern in scheinbar willkürlicher Reihenfolge benannt. Bei sprachgesunden Erwachsenen kommt es dabei zu kumulativer semantischer Interferenz, d.h. die Benennlatenzen innerhalb der einzelnen Kategorien steigen systematisch mit jedem Vertreter einer bereits benannten Kategorie an (Howard et al., 2006).
Schlagworte
APHASIE
COMPUTER
MS
REHABILITATION
STUDIE
TEST
ALTERNATIVE
MODELL
NEUROLOGIE
SPRACHE
STIMME
ES
SOFTWARE
PRÄVALENZ
PATIENTEN
DEUTSCHLAND