CareLit Fachartikel

Physikalisch-chemische Stabilität Thiotepa-haltiger konzentrierter Lösungen

Lipp, H.; Gfrörer, W.; Schöffler, E.; Bross, S. · Krankenhauspharmazie · 2022 · Heft 2 · S. 57 bis 62

Dokument
230217
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspharmazie
Autor:innen
Lipp, H.; Gfrörer, W.; Schöffler, E.; Bross, S.
Ausgabe
Heft 2 / 2022
Jahrgang 18
Seiten
57 bis 62
Erschienen: 2022-01-31 00:00:00
ISSN
0173-7597
DOI

Zusammenfassung

Hochdosiertes Thiotepa spielt in Verbindung mit autologen oder allogenen peripheren Stammzelltransplantationen eine wichtige therapeutische Rolle. In wässrigen Lösungen kommt es zu einer allmählichen Hydrolyse des polyfunktionellen Alkylans unter sukzessiver Freisetzung von Aziridin-Einheiten, in chloridhaltigem Milieu zu Monochlor-, Dichloround Trichloroderivaten. Wird das Lyophilisat mit Aqua ad inj. rekonstituiert, so entsteht ein Thiotepa-Konzentrat (10 mg/ml) mit einem pH-Wert zwischen 5, 5 bis 7, 5. Weitergehende HPLC-Untersuchungen lassen den Schluss zu, dass diese Stammlösung physikalisch-chemisch über 2…

Schlagworte

INFUSION CT PLASMA HERSTELLUNG URIN AUSGABEN BETRUG HAND KRANKENHAUSAPOTHEKE LÖSUNGEN THIOTEPA HYDROLYSE STAMMZELLTRANSPLANTATION HÄMATOLOGIE TUMOREN PATIENTEN