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Einsam(er) seit der Coronapandemie: Wer ist besonders betroffen? - psychologische Befunde aus Deutschland

Lippke, S.; Keller, F.; Derksen, C.; Kötting, L.; Ratz, T.; Fleig, L. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2022 · Heft 1 · S. 84 bis 95

Dokument
230583
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Lippke, S.; Keller, F.; Derksen, C.; Kötting, L.; Ratz, T.; Fleig, L.
Ausgabe
Heft 1 / 2022
Jahrgang 3
Seiten
84 bis 95
Erschienen: 2022-02-09 00:00:00
ISSN
1861-6755
DOI

Zusammenfassung

Soziale Bindungen tragen zur körperlichen und psychischen Gesundheit bei, insbesondere in stressreichen Situationen [19]. Während der Coronapandemie erscheinen sie als besonders wichtige Ressource: Die behördlichen sowie individuellen Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Coronaviruserkrankung („Coronavirus disease 2019“, COVID-19) wie z. B. Quarantäne, Einhalten des Mindestabstands sowie Arbeiten von Zuhause haben dazu geführt, dass sich bei vielen Personen die Zahl sozialer Interaktionen reduziert hat und sie mehr Zeit alleine oder in der Kernfamilie verbringen [1, 4, 15].

Schlagworte

CORONA STUDIE ALTER KOMMUNIKATION GESUNDHEIT ANGST COVID-19 VERGLEICH FAMILIE DEUTSCHLAND PERSONEN ZEIT KERNFAMILIE EINSAMKEIT IMMUNSYSTEM MENSCHEN