CareLit Fachartikel

Wie gelingt die Prävention psychischer Beschwerden? Von der Vorsorgeuntersuchung zur indikativen Präventionsmaßnahme bei emotionalen und Verhaltensauffälligkeiten im Vorund Grunds…

Weniger, M.; Beesdo-Baum, K.; Roessner, V.; Hense, H.; Knappe, S. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2022 · Heft 1 · S. 75 bis 81

Dokument
230595
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Weniger, M.; Beesdo-Baum, K.; Roessner, V.; Hense, H.; Knappe, S.
Ausgabe
Heft 1 / 2022
Jahrgang 3
Seiten
75 bis 81
Erschienen: 2022-02-09 00:00:00
ISSN
1861-6755
DOI

Zusammenfassung

Da sich die Mehrzahl psychischer Störungen, allen voran Angst-, depressive und verhaltensbezogene Störungen, bereits im Kindesund Jugendalter entwickeln, bestimmen sie maßgeblich die soziale, emotionale und kognitive Entwicklung. Indikative Präventionsprogramme können im Vergleich zu universellen Maßnahmen eine bedeutsame Symptomreduktion bewirken. Allerdings ist die Inanspruchnahme solcher häufig auch überzeugend evaluierter Programme in der Routineversorgung bislang gering.

Schlagworte

SCREENING PROJEKT EVALUATION GESUNDHEIT FRAGEBOGEN PSYCHOLOGIE ENTWICKLUNG REGELVERSORGUNG ZUFRIEDENHEIT DEUTSCHLAND JUGENDPSYCHIATRIE FAKULTÄT GESUNDHEITSVERSORGUNG WAHRSCHEINLICHKEIT GESUNDHEITSFÖRDERUNG TIGER