CareLit Fachartikel
Wie gelingt die Prävention psychischer Beschwerden? Von der Vorsorgeuntersuchung zur indikativen Präventionsmaßnahme bei emotionalen und Verhaltensauffälligkeiten im Vorund Grunds…
Weniger, M.; Beesdo-Baum, K.; Roessner, V.; Hense, H.; Knappe, S. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2022 · Heft 1 · S. 75 bis 81
Dokument
230595
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Da sich die Mehrzahl psychischer Störungen, allen voran Angst-, depressive und verhaltensbezogene Störungen, bereits im Kindesund Jugendalter entwickeln, bestimmen sie maßgeblich die soziale, emotionale und kognitive Entwicklung. Indikative Präventionsprogramme können im Vergleich zu universellen Maßnahmen eine bedeutsame Symptomreduktion bewirken. Allerdings ist die Inanspruchnahme solcher häufig auch überzeugend evaluierter Programme in der Routineversorgung bislang gering.
Schlagworte
SCREENING
PROJEKT
EVALUATION
GESUNDHEIT
FRAGEBOGEN
PSYCHOLOGIE
ENTWICKLUNG
REGELVERSORGUNG
ZUFRIEDENHEIT
DEUTSCHLAND
JUGENDPSYCHIATRIE
FAKULTÄT
GESUNDHEITSVERSORGUNG
WAHRSCHEINLICHKEIT
GESUNDHEITSFÖRDERUNG
TIGER