CareLit Fachartikel

Der Einfluss einer präoperativen Eisenmangelanämie auf das Outcome nach nicht kardiochirurgischen Risikoeingriffen

Ghezel-Ahmadi, V.; Bunk, A.; Tsagogiorgas, C.; Viergutz, T.; Beck, G.; Ghezel-Ahmadi, D. · Anästhesiologie und Intensivmedizin · 2022 · Heft 2 · S. 50 bis 61

Dokument
230608
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin
Autor:innen
Ghezel-Ahmadi, V.; Bunk, A.; Tsagogiorgas, C.; Viergutz, T.; Beck, G.; Ghezel-Ahmadi, D.
Ausgabe
Heft 2 / 2022
Jahrgang 47
Seiten
50 bis 61
Erschienen: 2022-02-14 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund und Fragestellung: Eine präoperativ bestehende Anämie scheint mit einem schlechteren postoperativen Outcome vergesellschaftet zu sein. Ziel der vorliegenden Arbeit war es herauszufinden, ob eine präoperative Anämie – und hier vor allem eine Eisenmangelanämie – vor großen nicht-kardiochirurgischen Eingriffen mit einer erhöhten Krankenhaus-Morbidität und -Mortalität assoziiert ist. Methodik: 1.192 Patienten, die sich einer Nephrektomie, Zystektomie, Gastrektomie, Rektumresektion, Hemikolektomie, Sigmaresektion, Operationen am Pankreas, Leberteilresektion oder Wirbelsäulenstabilisierung…

Schlagworte

GRUPPE TRANSFUSION MANAGEMENT STUDIE THERAPIE VERGLEICH PATIENT SEPSIS KRANKENHAUS ANÄSTHESIE ANÄMIE ARBEIT PATIENTEN MORTALITÄT ASSOZIATION FAKULTÄT