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Neue Bundesregierung: Ausbau der Minijobs zu Lasten sozialversicherungspflichtiger Arbeit.

Dr. Schlapeit-Beck, D. · Nachrichtendienst des Deutschen Vereins · 2022 · Heft 2 · S. 68 bis 73

Dokument
230617
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nachrichtendienst des Deutschen Vereins
Autor:innen
Dr. Schlapeit-Beck, D.
Ausgabe
Heft 2 / 2022
Jahrgang 35
Seiten
68 bis 73
Erschienen: 2022-02-14 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung wurde die Anhebung des Grenzwerts für Minijobs von 450, - auf 520, - € vereinbart. Minijobs sind eine Frauendomäne. Sie sind die Leidtragenden dieser Entscheidung, denn Minijobs stellen eine Armutsfalle für Frauen dar. Daher fordern zahlreiche wissenschaftliche Institute sowie die Gewerkschaften die Abschaffung dieses Beschäftigungsmodells und die Versicherungspflicht ab der ersten Stunde.

Schlagworte

DGB BUNDESREGIERUNG UNTERNEHMEN ARBEITGEBER ARBEITSLOSENVERSICHERUNG ARBEITSZEIT AUFNAHME FDP FRANKREICH ARBEIT FRAUEN GEWERKSCHAFTEN MENSCHEN DEUTSCHLAND PERSONEN EINKOMMEN