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Freiheitseinschränkende pharmakologische Interventionen bei Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus: Eine ethische Analyse

Ritzi, S. · Zeitschrift für medizinische Ethik · 2022 · Heft 1 · S. 21 bis 38

Dokument
230728
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik
Autor:innen
Ritzi, S.
Ausgabe
Heft 1 / 2022
Jahrgang 68
Seiten
21 bis 38
Erschienen: 2022-02-21 00:00:00
ISSN
0403-3884

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Die medikamentöse Ruhigstellung von Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus mit dem Ziel der Freiheitseinschränkung wirft grundsätzliche ethische Fragen auf, die einer genaueren Reflexion bedürfen. Der Beitrag bietet zunächst einen Überblick über die Anwendung freiheitseinschränkender Maßnahmen im akutstationären Kontext. Daraufhin werden spezifische ethische Fragen, die sich auf Institutions-, Akteursund Betroffenenebene stellen, thematisiert. Besonders werden dabei die Phänomene Institutionalität und Gewalt sowie die Konzeption der Leiblichkeit in den Blick genommen.

Schlagworte

DEMENZ GEWALT PFLEGE AKUTKRANKENHAUS ZEITSCHRIFT BERLIN ETHIK EXPERTENSTANDARD GERIATRIE MENSCHEN PRAXIS CHARAKTER PATIENTEN ANTIDEPRESSIVA ANXIOLYTIKA HAND