CareLit Fachartikel
Sanddornöl - bei trockenen Schleimhäuten der Frau noch relativ unbekannt
Lück-Knobloch, H. · Naturheilpraxis · 2022 · Heft 3 · S. 50 bis 53
Dokument
231045
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Sanddorn (Hippophae rhamnoides L. , Synonyme: Elaeagnus rhamnoides (L. ) A. Nelson und Rhamnoides hippophae Moench. ), der zur Familie der Ölweidengewächse (Elaeagnaceae) gehört, enthält viele Substanzen, die vorteilhaft für die Gesundheit sind, insbesondere für die Schleimhäute, wie Forschungsarbeiten zeigen. Aufgrund eigener Stickstofffixierung (Symbiose mit einem Strahlenpilz) und guter Resistenz gegenüber Schädlingen braucht der Sanddorn in speziell angelegten Plantagen weder Dünger noch Pestizide.
Schlagworte
GESUNDHEIT
RISIKO
STUDIE
FRAU
LABOR
WIRKUNG
ALTERNATIVE
ASIEN
AUGE
FAMILIE
PESTIZIDE
FRAUEN
HARNINKONTINENZ
PILZE
HAUT
HARNBLASE