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Sanddornöl - bei trockenen Schleimhäuten der Frau noch relativ unbekannt

Lück-Knobloch, H. · Naturheilpraxis · 2022 · Heft 3 · S. 50 bis 53

Dokument
231045
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis
Autor:innen
Lück-Knobloch, H.
Ausgabe
Heft 3 / 2022
Jahrgang 23
Seiten
50 bis 53
Erschienen: 2022-03-03 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Der Sanddorn (Hippophae rhamnoides L. , Synonyme: Elaeagnus rhamnoides (L. ) A. Nelson und Rhamnoides hippophae Moench. ), der zur Familie der Ölweidengewächse (Elaeagnaceae) gehört, enthält viele Substanzen, die vorteilhaft für die Gesundheit sind, insbesondere für die Schleimhäute, wie Forschungsarbeiten zeigen. Aufgrund eigener Stickstofffixierung (Symbiose mit einem Strahlenpilz) und guter Resistenz gegenüber Schädlingen braucht der Sanddorn in speziell angelegten Plantagen weder Dünger noch Pestizide.

Schlagworte

GESUNDHEIT RISIKO STUDIE FRAU LABOR WIRKUNG ALTERNATIVE ASIEN AUGE FAMILIE PESTIZIDE FRAUEN HARNINKONTINENZ PILZE HAUT HARNBLASE