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Wer eine Strukturreform will, muss für die Mittel sorgen. Bund und Länder können Investitionsstau nur gemeinsam lösen.

Engelke, H.; Schulte, B. · KU-Gesundheitsmanagement · 2022 · Heft 3 · S. 29 bis 31

Dokument
231051
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU-Gesundheitsmanagement
Autor:innen
Engelke, H.; Schulte, B.
Ausgabe
Heft 3 / 2022
Jahrgang 23
Seiten
29 bis 31
Erschienen: 2022-03-03 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Schwierige Zeiten für Krankenhäuser – während die Pandemie die Belastung immer wieder in die Höhe treibt, verschärfen sich zeitgleich die wirtschaftlichen Probleme. Insbesondere kommunale und freigemeinnützige Kliniken kämpfen mit wachsenden Defiziten. Erschwerend kommt hinzu: In vielen Häusern stehen dringende Modernisierungen an, oder Umstrukturierungen und Fusionen erfordern bauliche Veränderungen der Infrastruktur. Auf die Unterstützung aus Landesmitteln kann man sich dabei nicht verlassen. Denn es ist seit Jahrzehnten eine Tatsache, dass die Länder ihren Investitionsverpflichtungen nicht ausreichend nachkom…

Schlagworte

NIEDERSACHSEN BELASTUNG BERATUNG KRANKENHAUSGESELLSCHAFT AUFNAHME BAUKOSTEN BETRIEB BILANZ ENQUETEKOMMISSION KRANKENHÄUSER PATIENTEN HÖHE GESUNDHEITSPOLITIK LANDESREGIERUNG VERZÖGERUNG DEUTSCHLAND