CareLit Fachartikel

Stellungnahme des KKMZ zur Therapie der frühen SARS-CoV-2-Infektion bei Personen mit MS

N.N. · Neurologie und Rehabilitation · 2022 · Heft 1 · S. 47 bis 48

Dokument
231192
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 2022
Jahrgang 28
Seiten
47 bis 48
Erschienen: 2022-03-08 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Die Multiple Sklerose (MS) stellt per se kein Risiko für schwere COVID-19-Verläufe dar. Dennoch können Personen mit Multipler Sklerose (PwMS), die deutliche Behinderungen aufweisen oder mit bestimmten Immuntherapeutika behandelt werden, ein erhöhtes Risiko in der aktuellen SARS-CoV-2-Pandemie haben. Während die Impfung die wichtigste Strategie in der Prävention der Infektion ist, sind nun auch nachweislich wirksame Therapien der COVID-19-Erkrankung verfügbar. Dabei ist der frühzeitige Einsatz entscheidend für den Therapieerfolg, weshalb das Wissen über Nutzen und Risiken für die rationale Anwendung dieser Therap…

Schlagworte

RISIKO IMPFUNG THERAPIE ALTER BERLIN COVID-19 INFEKTION INFUSION MS AINS PERSONEN SKLEROSE WISSEN RITUXIMAB ANTIKÖRPER IMMUNISIERUNG