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Kündigung des Heimvertrags durch den Heimträger: Eine vergleichende Betrachtung

Brugger, M.; Steiner, M. · Österreichische Zeitschrift für Pflegerrecht · 2022 · Heft 1 · S. 18 bis 21

Dokument
231352
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Zeitschrift für Pflegerrecht
Autor:innen
Brugger, M.; Steiner, M.
Ausgabe
Heft 1 / 2022
Jahrgang 7
Seiten
18 bis 21
Erschienen: 2022-03-15 00:00:00
ISSN
2079-0953
DOI

Zusammenfassung

Ein Überblick. Das Heimvertragsrecht verfolgt unter anderem den Zweck, auch verwirrten, dementen, depressiven oder an Schmerzen leidenden Personen einen Heimplatz zu verschaffen und zu erhalten. Es wurden insbesondere stark erhöhte Kündigungsschwellen festgesetzt, die Bewohnern selbst dann einen Heimplatz erhalten sollen, wenn sie den Heimvertrag durch störendes Verhalten verletzen. Alte Menschen sollen davor geschützt werden, von heute auf morgen „vor die Tür gesetzt“ zu werden. Gleichzeitig soll aber der Heimbetrieb nicht in einem unerträglichen Ausmaß gestört werden.

Schlagworte

HEIMBEWOHNER HEIMVERTRAG GESETZ MITARBEITER PFLEGE RECHTSPRECHUNG BETREUUNG PFLEGEHEIM RECHT PERSONEN ES VERHALTEN MENSCHEN NATUR GESUNDHEITSZUSTAND WOHNUNG