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Das Manchester Short Splint-Protokoll im Vergleich zum Relative Motion Flexion-Protokoll für die Nachbehandlung von Beugesehnenverletzungen – Eine randomisierte kontrollierte Pilo…

Hauri, T. · Ergoscience · 2022 · Heft 1 · S. 34 bis 35

Dokument
231570
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergoscience
Autor:innen
Hauri, T.
Ausgabe
Heft 1 / 2022
Jahrgang 17
Seiten
34 bis 35
Erschienen: 2022-03-31 00:00:00
ISSN
1861-6348

Zusammenfassung

Unsere Hände sind bei vielen unserer Betätigungen zentral. Eine Handverletzung kann daher zu einer Einschränkung der Betätigungsperformanz führen, die von den Betroffenen eine Anpassung an die neuen Gegebenheiten erfordert (Chan & Spencer, 2004). Die Verletzung der Beugesehnen der Hand stellt dabei eine komplexe Verletzung auf verschiedenen Ebenen dar. Zum einen müssen die Betroffenen während gut sechs Wochen mit praktisch nur einer Hand im Alltag zurechtkommen. Dies erfordert das Erlernen von Strategien, um möglichst selbstständig zu bleiben (Cederlund, Thorén-Jönsson & Dahlin, 2010).

Schlagworte

HAND STUDIE EVALUATION FORSCHUNG REHABILITATION VERGLEICH VERLETZUNG ANPASSUNG BELASTUNG FINGER WISSEN BIOMECHANIK ES NAHTTECHNIKEN SCHWEIZ SCHIENEN