CareLit Fachartikel

Grenzen des Sagbaren: Ethisches Gespür und orientierendes Mitfühlen in der Umsorge

Riedel, C. · Praxis Palliative Care · 2022 · Heft 54 · S. 36 bis 39

Dokument
231679
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care
Autor:innen
Riedel, C.
Ausgabe
Heft 54 / 2022
Jahrgang 14
Seiten
36 bis 39
Erschienen: 2022-04-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Die hospizlich-palliative Praxis ist einerseits ein komplex organisierter Prozess und andererseits ein Akt der Begegnung zweier Menschen. Im Zuge dieser Begegnung kommen die Beteiligten immer wieder an die Grenzen des Sagbaren. Gerade das mitfühlende Schweigen kann jedoch die Begegnung aufrechterhalten und Resonanz stiften. Es ist daher die Aufgabe jeder Organisation der palliativen und hospizlichen Versorgung dafür organisational Sorge zu tragen, dass die/der Sorgende und der/die Umsorgte miteinander in Resonanz kommen. Das geschieht durch Akte des Mitgefühls und der respektvollen Sorge.

Schlagworte

ETHIK LEBEN ORGANISATION PFLEGE TOD BERATUNG BESCHREIBUNG BEZIEHUNG EMPATHIE SPRACHE PRAXIS ES ORIENTIERUNG DENKEN PERSONEN MENSCHEN