CareLit Fachartikel

Gemeinsam unterwegs zum Wohl der Schwangeren? Interprofessionelle Schwangerenvorsorge durch Hebammen und Ärzt:innen

Hertle, D.; Schmitt, N. · Dr. med. Mabuse · 2022 · Heft 2 · S. 89 bis 92

Dokument
231933
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse
Autor:innen
Hertle, D.; Schmitt, N.
Ausgabe
Heft 2 / 2022
Jahrgang 47
Seiten
89 bis 92
Erschienen: 2022-04-06 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

In Deutschland werden die meisten schwangeren Frauen von einem Arzt oder einer Ärztin betreut. Dabei können Vorsorgeuntersuchungen auch von Hebammen durchgeführt werden. Welche Vorteile eine interprofessionelle Schwangerenvorsorge für die Frauen haben kann und wieso sie sich in der Praxis nicht immer leicht umsetzen lässt, erläutern Dagmar Hertle und Nikolaus Schmitt.

Schlagworte

SCHWANGERENVORSORGE HEBAMME GESUNDHEIT GEBURT BETREUUNG SCHWANGERSCHAFT GEBURTSHILFE ZUSAMMENARBEIT AUSBILDUNG ÄRZTINNEN DEUTSCHLAND FRAUEN PRAXIS BERUFSGRUPPEN ÄRZTE GYNÄKOLOGIE