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Klassifikationen zur Einteilung der chronisch venösen Insuffizienz

Busch, D.; Erfurt-Berge, C. · Wundmanagement · 2022 · Heft 2 · S. 76 bis 80

Dokument
232139
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement
Autor:innen
Busch, D.; Erfurt-Berge, C.
Ausgabe
Heft 2 / 2022
Jahrgang 11
Seiten
76 bis 80
Erschienen: 2022-04-07 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

ZUSAMMENFASSUNG Die chronisch-venöse Insuffizienz betrifft einen großen Teil der erwachsenen Bevölkerung und hat ein großes gesundheitsökonomisches Gewicht, insbesondere aufgrund der fortgeschrittenen Erkrankungsstadien wie dem Ulcus cruris venosum. Kennzeichnend ist der Reflux des venösen Blutes in die unteren Extremitäten, wodurch es zu einem erhöhten hydrostatischen Druck in den Kapillaren kommt. Unbehandelt führt die chronisch-venöse Insuffizienz zu trophischen Störungen und Ödemen. Im Verlauf kann es zu einem Fortschreiten der venösen Insuffizienz mit zunehmender Sklerosierung des Gewebes kommen. Im Rahmen…

Schlagworte

KLASSIFIKATION ULCUS CORONA THERAPIE DIAGNOSTIK STUDIE ANAMNESE BEURTEILUNG BLUT INTERESSENKONFLIKT BEVÖLKERUNG DRUCK KAPILLAREN HÄMOSIDEROSE PURPURA ATROPHIE