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Streichung des Begriffs „Rasse“ aus dem (Grund-)Gesetz - sinnvoll und geboten zur Vermeidung sprachlicher Diskriminierung?

Dr. Siemes, A. · Nachrichtendienst des Deutschen Vereins · 2022 · Heft 4 · S. 161 bis 165

Dokument
232284
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nachrichtendienst des Deutschen Vereins
Autor:innen
Dr. Siemes, A.
Ausgabe
Heft 4 / 2022
Jahrgang 35
Seiten
161 bis 165
Erschienen: 2022-04-19 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Die öffentlich artikulierte Sensibilität auch für sprachliche Formen von Diskriminierung wächst: Immer mehr gesellschaftliche Debatten kreisen um solche sprachlichen Diskriminierungen und um die Möglichkeiten, sie zu verhindern. Eine dieser Diskussionen betrifft die Frage, ob es sinnvoll und geboten ist, den Begriff der „Rasse“, der sich im Grundgesetz und in anderen gesetzlichen Regelungen findet, aus diesen Vorschriften zu streichen, um damit rassistischen Diskriminierungen entgegenzutreten. Der Beitrag versucht, eine Antwort auf diese Frage zu geben, und zwar als Anstoß für eine weiterführende Diskussion.

Schlagworte

GRUNDGESETZ VERBOT DISKRIMINIERUNG RECHT ALTERNATIVE BERLIN WAHRNEHMUNG ZIEL BEHINDERUNG DEUTSCHLAND WISSEN RASSISMUS MENSCHEN ES INTENTION LEBEN