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Pilzinfektionen: Kooperation von Mikroorganismen führt zu Arzneimitteltoleranz

Prof. Dr. Ralser, M. · Hygiene + Medizin · 2022 · Heft 4 · S. 68 bis 69

Dokument
232440
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin
Autor:innen
Prof. Dr. Ralser, M.
Ausgabe
Heft 4 / 2022
Jahrgang 47
Seiten
68 bis 69
Erschienen: 2022-04-26 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Die Behandlung von Pilzinfektionen wird häufig durch die Ausbildung einer Toleranz gegenüber Arzneimitteln erschwert. Ein Forschungsteam der Charité - Universitätsmedizin Berlin und des Francis Crick Institute hat eine Ursache dafür im kooperativen Verhalten der Mikroorganismen gefunden. Eine gemeinschaftliche Beziehung verschiedener Hefezellen und deren Interaktion auf Ebene des Stoffwechsels bringt der ganzen Gemeinschaft Vorteile für das Wachstum und das Überleben. Der nun im Fachmagazin Nature Microbiology* beschriebene Mechanismus eröffnet neue Ansätze zur Entwicklung besserer antimikrobieller Therapien.

Schlagworte

BERLIN ANTIMYKOTIKA AUSBILDUNG BIOCHEMIE ENTWICKLUNG HERSTELLUNG INTERAKTION PROBLEM STUDIE ZELLEN ARZNEIMITTELTOLERANZ VERHALTEN WACHSTUM MENSCHEN ES ROLLE