Mentalisieren und selbstregulative Fähigkeiten bei nichtklinischen Probanden
Schwarzer, N.; Nolte, T.; Kirsch, H.; Gingelmaier, S. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2022 · Heft 2 · S. 240 bis 248
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hintergrund. Der Konfiguration selbstregulativer Fähigkeiten wird eine zentrale Rolle im Zustandekommen von Stressund Belastungserleben zugewiesen, wobei dysfunktionale Anordnungen selbstregulativer Fähigkeiten charakteristisch für hohes Stresserleben sind. Mentalisieren – definiert als die Fähigkeit, Verhaltensweisen auf Basis mentaler Zustände wahrnehmen und bedenken zu können – ist ein ursprünglich klinisches Konzept, dem in jüngerer Zeit allerdings zusehends eine konstituierende Funktion im Zustandekommen psychischer Gesundheit zugewiesen wird und das hierbei Einfluss auf die Anordnung selbst…