CareLit Fachartikel

Mentalisieren und selbstregulative Fähigkeiten bei nichtklinischen Probanden

Schwarzer, N.; Nolte, T.; Kirsch, H.; Gingelmaier, S. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2022 · Heft 2 · S. 240 bis 248

Dokument
232794
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Schwarzer, N.; Nolte, T.; Kirsch, H.; Gingelmaier, S.
Ausgabe
Heft 2 / 2022
Jahrgang 3
Seiten
240 bis 248
Erschienen: 2022-05-04 00:00:00
ISSN
1861-6755
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund. Der Konfiguration selbstregulativer Fähigkeiten wird eine zentrale Rolle im Zustandekommen von Stressund Belastungserleben zugewiesen, wobei dysfunktionale Anordnungen selbstregulativer Fähigkeiten charakteristisch für hohes Stresserleben sind. Mentalisieren – definiert als die Fähigkeit, Verhaltensweisen auf Basis mentaler Zustände wahrnehmen und bedenken zu können – ist ein ursprünglich klinisches Konzept, dem in jüngerer Zeit allerdings zusehends eine konstituierende Funktion im Zustandekommen psychischer Gesundheit zugewiesen wird und das hierbei Einfluss auf die Anordnung selbst…

Schlagworte

BORDERLINE STUDIE ALTER ERLEBEN GESUNDHEIT STRESS MODELL SICHERHEIT VERGLEICH FAKULTÄT PSYCHOLOGIE DEUTSCHLAND VERHALTEN PERSONEN HAND ARBEIT