CareLit Fachartikel

Zum Ausschluss der ambulanten ärztlichen Zwangsbehandlung bei betreuten Personen

Schmidt-Graumann, A. · PflegeRecht · 2022 · Heft 4 · S. 201 bis 207

Dokument
233336
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht
Autor:innen
Schmidt-Graumann, A.
Ausgabe
Heft 4 / 2022
Jahrgang 26
Seiten
201 bis 207
Erschienen: 2022-05-17 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Orientierungssatz der Bearbeiterin: Eine Verfassungsbeschwerde gegen § 1906a Abs. 1 Satz 1 Nr. 7 BGB, der ärztliche Zwangsmaßnahmen ausschließlich im Rahmen eines stationären Aufenthalts in einem Krankenhaus zulässt, ist gegenwärtig ohne vorherigen zumutbaren fachgerichtlichen Rechtsschutz aus Gründen der Subsidiarität unzulässig, da § 1906a BGB Auslegungsspielräume enthält, zu denen sich noch keine eindeutige fachgerichtliche, zumal höchstrichterliche Rechtsprechung herausgebildet hat. BVerfG, Beschl. v. 02.11.2021 - 1 BvR 1575/18.

Schlagworte

KRANKENHAUS ENTSCHEIDUNG RECHTSPRECHUNG PFLEGEHEIM GESETZ EINGRUPPIERUNG EINWILLIGUNG GERICHT VORSCHRIFTEN PERSONEN BERUFSGRUPPEN WAHNVORSTELLUNGEN DEMENZ NEUROLOGIE ZWANG NAHRUNGSMITTEL