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Freizügigkeit für Bulgarien und Rumänien: Die Bilanz ist überwiegend positiv.

Dr. Tießler-Marenda, E. · Neue Caritas · 2022 · Heft 9 · S. 18 bis 21

Dokument
233509
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neue Caritas
Autor:innen
Dr. Tießler-Marenda, E.
Ausgabe
Heft 9 / 2022
Jahrgang 123
Seiten
18 bis 21
Erschienen: 2022-05-24 00:00:00
ISSN
1438-7832
DOI

Zusammenfassung

Das Vorurteil, EU-Bürgerinnen aus Südosteuropa würden die deutschen Sozialsysteme belasten, hält sich hartnäckig. Dabei ist es vielmehr so, dass diese Arbeiterinnen die deutsche Wirtschaft stabilisieren. Allerdings gehören sie oft zu den „working poor“.

Schlagworte

BULGARIEN LEBEN MIGRATION SOZIALVERSICHERUNG STUDIE ALTER AUFNAHME BETREUUNG BILANZ LANDWIRTSCHAFT RUMÄNIEN ES DEUTSCHLAND KROATIEN ZYPERN MALTA