CareLit Fachartikel
Erhöhte Syndecan-1-Spiegel beeinträchtigen die antivirale Immunantwort und gehen bei COVID-19-Erkrankten mit einer schlechteren Prognose einher.
Dr. med. Hilbert, T. · DIVI · 2022 · Heft 1 · S. 14 bis 15
Dokument
233609
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Klinisch apparente SARS-CoV-2-Infektionen führen zu ausgeprägten Veränderungen am vaskulären Endothel, die u.a. mit Barrierestörungen und einer als pathognomonisch anzusehenden gesteigerten Thrombosierungsneigung einhergehen [Andrianto et al., Microvasc Res. 2021, doi: 10.1016/j.mvr.2021. 104224]. In der vorliegenden Arbeit wurde untersucht, in welchem prognostischen und pathomechanistischen Zusammenhang endotheliale Aktivierungsmarker mit dem klinischen Verlauf von COVID-19-Erkrankungen stehen.
Schlagworte
AUFNAHME
GRUPPE
SERUM
POLIKLINIK
VEREINIGUNG
WHO
ALTER
BLUT
EINWILLIGUNG
PROGNOSE
ARBEIT
METHODIK
ZELLEN
ANÄSTHESIOLOGIE
NOTFALLMEDIZIN
GESCHLECHT