CareLit Fachartikel

Erhöhte Syndecan-1-Spiegel beeinträchtigen die antivirale Immunantwort und gehen bei COVID-19-Erkrankten mit einer schlechteren Prognose einher.

Dr. med. Hilbert, T. · DIVI · 2022 · Heft 1 · S. 14 bis 15

Dokument
233609
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DIVI
Autor:innen
Dr. med. Hilbert, T.
Ausgabe
Heft 1 / 2022
Jahrgang 14
Seiten
14 bis 15
Erschienen: 2022-05-30 00:00:00
ISSN
1869-716X
DOI

Zusammenfassung

Fragestellung: Klinisch apparente SARS-CoV-2-Infektionen führen zu ausgeprägten Veränderungen am vaskulären Endothel, die u.a. mit Barrierestörungen und einer als pathognomonisch anzusehenden gesteigerten Thrombosierungsneigung einhergehen [Andrianto et al., Microvasc Res. 2021, doi: 10.1016/j.mvr.2021. 104224]. In der vorliegenden Arbeit wurde untersucht, in welchem prognostischen und pathomechanistischen Zusammenhang endotheliale Aktivierungsmarker mit dem klinischen Verlauf von COVID-19-Erkrankungen stehen.

Schlagworte

AUFNAHME GRUPPE SERUM POLIKLINIK VEREINIGUNG WHO ALTER BLUT EINWILLIGUNG PROGNOSE ARBEIT METHODIK ZELLEN ANÄSTHESIOLOGIE NOTFALLMEDIZIN GESCHLECHT