CareLit Fachartikel
In der Verantwortung des BGH: Haftung des Geschäftsführers bei vorsätzlicher sittenwidriger Insolvenzverschleppung
Heim, E. · KU-Gesundheitsmanagement · 2022 · Heft 6 · S. 75 bis 76
Dokument
233652
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass für Geschäftsführer auch eine Haftung aus vorsätzlich sittenwidriger Schädigung gegenüber Gesellschaftsgläubigern in Betracht kommt, sofern der Geschäftsführer die Insolvenzreife seiner Gesellschaft erkannt hat und das Unternehmen dennoch weiterführt, obwohl er die Schädigung irgendwelcher anderer Personen für möglich hält und billigend in Kauf nimmt.
Schlagworte
KOSTEN
BUNDESGERICHTSHOF
ENTSCHEIDUNG
UNTERNEHMEN
SCHADENSERSATZ
URTEIL
HÖHE
PERSONEN
FÜHRUNG
ZULASSUNG
ES
VERHALTEN
PRAXIS
KU-Gesundheitsmanagement