CareLit Fachartikel

In der Verantwortung des BGH: Haftung des Geschäftsführers bei vorsätzlicher sittenwidriger Insolvenzverschleppung

Heim, E. · KU-Gesundheitsmanagement · 2022 · Heft 6 · S. 75 bis 76

Dokument
233652
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU-Gesundheitsmanagement
Autor:innen
Heim, E.
Ausgabe
Heft 6 / 2022
Jahrgang 23
Seiten
75 bis 76
Erschienen: 2022-05-30 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass für Geschäftsführer auch eine Haftung aus vorsätzlich sittenwidriger Schädigung gegenüber Gesellschaftsgläubigern in Betracht kommt, sofern der Geschäftsführer die Insolvenzreife seiner Gesellschaft erkannt hat und das Unternehmen dennoch weiterführt, obwohl er die Schädigung irgendwelcher anderer Personen für möglich hält und billigend in Kauf nimmt.

Schlagworte

KOSTEN BUNDESGERICHTSHOF ENTSCHEIDUNG UNTERNEHMEN SCHADENSERSATZ URTEIL HÖHE PERSONEN FÜHRUNG ZULASSUNG ES VERHALTEN PRAXIS KU-Gesundheitsmanagement