CareLit Fachartikel

Anomalien und Normvarianten: Skelettale Veränderungen 3.27 Ulna-Längenvarianten

Thiel, H. · MTA-Dialog · 2022 · Heft 6 · S. 30 bis 33

Dokument
233668
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MTA-Dialog
Autor:innen
Thiel, H.
Ausgabe
Heft 6 / 2022
Jahrgang 23
Seiten
30 bis 33
Erschienen: 2022-05-30 00:00:00
ISSN
1439-071X

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Das Ulna-Impaktions-Syndrom ist eine häufige Ursache des ulnarseitigen Handgelenkschmerzes. Die Palmer-Klassifikation differenziert die posttraumatischen von den degenerativen TFCC-Läsionen. Schon die Röntgenaufnahmen können die Ulna-Varianten nachweisen. Viele Patienten mit Ulna-Minus-Variante haben einen Morbus Kienböck.

Schlagworte

HAND SYMPTOMATIK FALLBEISPIEL RADIOLOGIE AUSBILDUNG FRAKTUR THERAPIE DIAGNOSTIK INDIKATION RUPTUR ULNA SYNOSTOSE OSTEOTOMIE PATIENTEN RADIUS ES