CareLit Fachartikel

Menschen mit chronischen Wunden sind häufig sozial isoliert – die Art der Wunde spielt dabei keine Rolle.

Gehoff, M. · Wundmanagement · 2022 · Heft 3 · S. 184 bis 185

Dokument
233745
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement
Autor:innen
Gehoff, M.
Ausgabe
Heft 3 / 2022
Jahrgang 11
Seiten
184 bis 185
Erschienen: 2022-05-31 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Chronische Wunden sind mehr als nur eine oberflächliche Beschädigung der Haut. Und ein Pflaster alleine hilft nicht. Mit ca. 800.000 Betroffenen sind chronische Wunden in Deutschland medizinisch relevant und sie schränken das Sozialleben jedes Einzelnen massiv ein. Eine Studie belegt nun: Chronische Wunden führen zu sozialer Isolation. Und jedem dritten Betroffenen fehlt eine vertraute Pflegeperson.

Schlagworte

WUNDE LEBEN STUDIE DERMATOLOGIE INTERAKTION ULCUS VERGLEICH BELASTUNG BEZIEHUNG MENSCHEN ROLLE DEUTSCHLAND PATIENTEN LEBENSQUALITÄT FORSCHUNG HAUTKRANKHEITEN