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Versorgungsgerechtigkeit und Schadensvermeidung: Implikationen der Definition psychischer Krankheit

Prof. Dr. Dr. Heinz, A.; Dr. Müller, S. · Zeitschrift für medizinische Ethik · 2022 · Heft 2 · S. 179 bis 192

Dokument
233753
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik
Autor:innen
Prof. Dr. Dr. Heinz, A.; Dr. Müller, S.
Ausgabe
Heft 2 / 2022
Jahrgang 68
Seiten
179 bis 192
Erschienen: 2022-05-31 00:00:00
ISSN
0403-3884

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Definitionen psychischer Krankheiten werden unter dem Aspekt der Versorgungsgerechtigkeit einerseits und der Schadensvermeidung durch unangemessene Pathologisierung andererseits erörtert. Wir vergleichen dazu einen normativ aufgeladenen, weiten Störungsbegriff, wie er von der Amerikanischen Psychiatrischen Gesellschaft und dimensionalen Ansätzen verfolgt wird, mit einer traditionellen Psychiatriekritik und deren philosophisch-anthropologischen Grundannahmen. Vorgeschlagen wird ein enger Begriff psychischer Krankheit, der auf minimalen anthropologischen Grundannahmen beruht, dessen Ausarbeitung e…

Schlagworte

DEPRESSION KRANKHEIT LEBEN BERLIN KRANKHEITSBEGRIFF PSYCHIATRIE ENTSCHEIDUNG KLASSIFIKATION NATIONAL ETHIK DIAGNOSTIK MIGRÄNE ES VERHALTEN GEWOHNHEITEN SUIZID