CareLit Fachartikel
Generationengerechtigkeit: kein zweckmäßiges Kriterium im Kontext der Sozialversicherung
Jacobs, K. · G+G, Gesundheit und Gesellschaft · 2022 · Heft 5 · S. 15 bis 21
Dokument
233788
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Generationengerechtigkeit wird auch im Hinblick auf die Ausgestaltung der Sozialversicherung immer wieder als Kriterium verwendet, ohne hinreichend operationalisiert zu sein. Ihre Gleichsetzung mit kapitalbasierter Finanzierung ist ein Narrativ, das von der Notwendigkeit einer umfassenden Betrachtung intergenerationaler Beziehungen sowie von einer Orientierung an dem wesentlicheren Kriterium der Verteilungsgerechtigkeit ablenkt. Diese zu stärken muss jedoch gerade auch unter Nachhaltigkeitsaspekten Priorität haben.
Schlagworte
SOZIALVERSICHERUNG
PFLEGEVERSICHERUNG
FINANZIERUNG
RENTENVERSICHERUNG
GESUNDHEIT
REFORM
BERICHT
BERLIN
ENTWICKLUNG
ORIENTIERUNG
ES
VERTRAUEN
REGIERUNG
GESETZGEBUNG
BUNDESREGIERUNG
GESUNDHEITSAUSGABEN