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Die personalvertretungsrechtliche Anhörung: Die Pflicht zur Ermöglichung einer Stellungnahme des Personalrats vor Dienststellenentscheidungen

Dr. Steiner, H. · Die Personalvertretung · 2022 · Heft 6 · S. 204 bis 211

Dokument
234259
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung
Autor:innen
Dr. Steiner, H.
Ausgabe
Heft 6 / 2022
Jahrgang 65
Seiten
204 bis 211
Erschienen: 2022-06-13 00:00:00
ISSN
1866-0185
DOI

Zusammenfassung

Der Aufsatz greift die personalvertretungsrechtliche Beteiligungsform der Anhörung auf, die nach dem BPersVG 2021 ihren gesetzlichen Ausdruck in §§ 86 und 87 BPersVG n.F. gefunden hat. Dieser entspricht inhaltlich den bisherigen Regelungen der §§ 79 Abs. 3 und 4; 78 Abs. 3, 4 und 5 BPersVG 1974. Dabei deckt er die Bedeutung der Anhörung in Abgrenzung zur Mitbestimmung (§ 70 Abs. 1 BPersVG n.F.) und Mitwirkung (§ 81 Abs. 1 BPersVG n.F.) auf und verdeutlicht, dass die Anhörung die Entscheidungskompetenz des Dienststellenleiters nicht schmälert und auf die Interessenvertretung der Beschäftigten sowie die Konfliktlö…

Schlagworte

PERSONALRAT ENTSCHEIDUNG MITBESTIMMUNG ANPASSUNG RECHTSPRECHUNG RECHT ARBEITNEHMER GESETZGEBUNG INFORMATION ES LITERATUR UNTERLAGEN BERATUNG VERHALTEN ARBEITSLEISTUNG ENTSCHEIDUNGSFINDUNG