CareLit Fachartikel
Erhöhtes Krankheitsrisiko - Warum Minderheitenstress die psychische Gesundheit queerer Personen gefährdet
Depping, M. · Impulse · 2022 · Heft 115 · S. 4 bis 5
Dokument
234675
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Queere Personen wurden und werden seit langer Zeit zu Unrecht pathologisiert. Psychische Erkrankungen queerer Personen wurden als logische Folge der als Krankheit bewerteten Homosexualität und Transsexualität betrachtet. Erst 1991 wurde Homosexualität in der internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme der WHO (ICD; International Classification of Diseases) von der Liste psychischer Erkrankungen gestrichen. Transsexualität folgte erst kürzlich im Jahr 2019, Intersexualität wird dagegen weiterhin pathologisiert.
Schlagworte
FORSCHUNG
GESUNDHEIT
RISIKO
DISKRIMINIERUNG
VERGLEICH
BERATUNG
STUDIE
WISSENSCHAFT
ALTERSDISKRIMINIERUNG
GESUNDHEITSZUSTAND
MENSCHEN
CHARAKTER
DEUTSCHLAND
ROLLE
WISSEN
THERAPIE