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Erhöhtes Krankheitsrisiko - Warum Minderheitenstress die psychische Gesundheit queerer Personen gefährdet

Depping, M. · Impulse · 2022 · Heft 115 · S. 4 bis 5

Dokument
234675
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Impulse
Autor:innen
Depping, M.
Ausgabe
Heft 115 / 2022
Jahrgang 19
Seiten
4 bis 5
Erschienen: 2022-06-28 00:00:00
ISSN
1438-6666
DOI

Zusammenfassung

Queere Personen wurden und werden seit langer Zeit zu Unrecht pathologisiert. Psychische Erkrankungen queerer Personen wurden als logische Folge der als Krankheit bewerteten Homosexualität und Transsexualität betrachtet. Erst 1991 wurde Homosexualität in der internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme der WHO (ICD; International Classification of Diseases) von der Liste psychischer Erkrankungen gestrichen. Transsexualität folgte erst kürzlich im Jahr 2019, Intersexualität wird dagegen weiterhin pathologisiert.

Schlagworte

FORSCHUNG GESUNDHEIT RISIKO DISKRIMINIERUNG VERGLEICH BERATUNG STUDIE WISSENSCHAFT ALTERSDISKRIMINIERUNG GESUNDHEITSZUSTAND MENSCHEN CHARAKTER DEUTSCHLAND ROLLE WISSEN THERAPIE