CareLit Fachartikel

Schwerhörigkeit als Risikofaktor für Demenz. Warum eine Behandlung auch im weiteren Verlauf unverzichtbar ist.

Gerling, S. · pflegen: Demenz · 2022 · Heft 63 · S. 21

Dokument
234736
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: Demenz
Autor:innen
Gerling, S.
Ausgabe
Heft 63 / 2022
Jahrgang 2
Seiten
21
Erschienen: 2022-06-28 00:00:00
ISSN
1863-5172
DOI

Zusammenfassung

In unseren Ohren sortieren und filtern winzige, hochsensible Strukturen die vielfältigen akustischen Signale und verarbeiten sie zu Hörreizen. Ist die Reizübertragung gestört, kann dies zur Beeinträchtigung des Hörens bis hin zu Schwerhörigkeit führen. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit für Demenz - oder eine Verschlechterung bereits vorhandener Symptome. Die Details erläutert Prof. Dr. Mark Praetorius, Stellvertretender Direktor der Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasenund Ohrenheilkunde des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE).

Schlagworte

DEMENZ ENTWICKLUNG OHR RISIKOFAKTOR POLIKLINIK SCHULTER SPIELEN WAHRSCHEINLICHKEIT DEUTSCHLAND HAARZELLEN COCHLEA HÖRVERLUST HÖREN PATIENTEN pflegen: Demenz