CareLit Fachartikel

Myelodysplastische Syndrome (Teil 2) MDS ohne Blastenvermehrung

Herwartz, R.; Prof. Dr. med. Fuchs, R. · MTA-Dialog · 2022 · Heft 7 · S. 34 bis 37

Dokument
234834
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MTA-Dialog
Autor:innen
Herwartz, R.; Prof. Dr. med. Fuchs, R.
Ausgabe
Heft 7 / 2022
Jahrgang 23
Seiten
34 bis 37
Erschienen: 2022-06-29 00:00:00
ISSN
1439-071X
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Myelodysplastische Syndrome lassen sich nach der WHO-Klassifikation 2016 in Subklassen mit und ohne Blastenvermehrung unterteilen. MDS ohne Blastenvermehrung sind anhand weiterer Kriterien, insbesondere der Zahl dysplastischer Linien und dem Nachweis von Ringsideroblasten, weiter klassifizierbar in MDS mit Einoder Mehr-Liniendysplasie mit und ohne Ringsideroblasten (MDS-SLD und -MLD, MDS-RS-SLD, MDS-RS-MLD). Bei einer spezifischen Zytogenetik, vor allem isolierter del(5q), ergibt sich eine eigene, rein zytogenetisch determinierte Subklasse.

Schlagworte

WHO KNOCHENMARK BLUT RISIKO KLASSIFIKATION VALIDATION INTERNATIONAL PROGNOSE SYMPTOMATIK THERAPIE LEUKÄMIE ES PRAXIS ZELLEN ZYTOGENETIK ERYTHROBLASTEN