CareLit Fachartikel
Myelodysplastische Syndrome (Teil 2) MDS ohne Blastenvermehrung
Herwartz, R.; Prof. Dr. med. Fuchs, R. · MTA-Dialog · 2022 · Heft 7 · S. 34 bis 37
Dokument
234834
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung: Myelodysplastische Syndrome lassen sich nach der WHO-Klassifikation 2016 in Subklassen mit und ohne Blastenvermehrung unterteilen. MDS ohne Blastenvermehrung sind anhand weiterer Kriterien, insbesondere der Zahl dysplastischer Linien und dem Nachweis von Ringsideroblasten, weiter klassifizierbar in MDS mit Einoder Mehr-Liniendysplasie mit und ohne Ringsideroblasten (MDS-SLD und -MLD, MDS-RS-SLD, MDS-RS-MLD). Bei einer spezifischen Zytogenetik, vor allem isolierter del(5q), ergibt sich eine eigene, rein zytogenetisch determinierte Subklasse.
Schlagworte
WHO
KNOCHENMARK
BLUT
RISIKO
KLASSIFIKATION
VALIDATION
INTERNATIONAL
PROGNOSE
SYMPTOMATIK
THERAPIE
LEUKÄMIE
ES
PRAXIS
ZELLEN
ZYTOGENETIK
ERYTHROBLASTEN