CareLit Fachartikel

Rückstände von Wasserstoffperoxid nach der Niedertemperatursterilisation - ein Risiko für AEMP-Personal?

Ranjit, N. · Zentralsterilisation · 2022 · Heft 3 · S. 116 bis 121

Dokument
234862
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralsterilisation
Autor:innen
Ranjit, N.
Ausgabe
Heft 3 / 2022
Jahrgang 5
Seiten
116 bis 121
Erschienen: 2022-06-29 00:00:00
ISSN
1612-0108
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Die Niedertemperatursterilisation mit verdampftem Wasserstoffperoxid (H2O2) wird in Krankenhäusern immer häufiger eingesetzt. H2O2 stellt allerdings ein Toxizitätsrisiko dar. Es gilt in Frankreich eine maximale Arbeitsplatzexposition (MAK) von 1 ppm pro 8 Stunden. Aktuell liegen nur wenige Daten zur routinemäßigen Exposition bei AEMP-Personal, Anwendern oder Patienten vor. Um das Expositionsrisiko für die genannten Personengruppen zu bewerten, wurden in dieser Studie die H2O2-Rückstände nach Niedertemperatursterilisation in den Sterilisatoren V-Pro 1+ und V-Pro maX (STERIS®) gemessen.

Schlagworte

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