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Nichtmedikamentöse Schlafförderung: Ursachen von Schlafstörungen und Maßnahmen zur nichtmedikamentösen Schlafförderung in der Onkologie

Lüders, J. · Onkologische Pflege · 2022 · Heft 2 · S. 50 bis 55

Dokument
235029
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Onkologische Pflege
Autor:innen
Lüders, J.
Ausgabe
Heft 2 / 2022
Jahrgang 12
Seiten
50 bis 55
Erschienen: 2022-07-04 00:00:00
ISSN
2198-5650
DOI

Zusammenfassung

In der Onkologie stellen Schlafstörungen ein wesentliches medizinisches, aber besonders auch pflegerisches Problem dar. Die Prävalenz von Schlafstörungen liegt bei Menschen ohne Tumorerkrankungen bei etwa 10–15 %. Bei Krebspatient*innen hingegen ist diese mit 30–60 % mehr als doppelt so hoch. Es zeigt sich kein signifikanter Unterschied in der Prävalenz zwischen Männern und Frauen (Dambrosio und Mazanec 2013; Bernard et al. 2019). Patient*innen, die eine Stammzelltransplantation erhalten, leiden mit 77 % noch häufiger an Schlafstörungen (Hacker et al. 2013).

Schlagworte

THERAPIE SCHLAF HYPNOTIKA NEBENWIRKUNGEN PFLEGE WIRKUNG ONKOLOGIE ZEIT MEDIZIN PRÄVALENZ MENSCHEN ES FRAUEN STAMMZELLTRANSPLANTATION RISIKOFAKTOREN MORTALITÄT