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Rheumatoide Arthritis natürlich im Griff: Curcumin und Omega-3-Fettsäuren wirken synergistisch.

Schröder, U. · Naturheilpraxis · 2022 · Heft 8 · S. 15 bis 19

Dokument
235943
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis
Autor:innen
Schröder, U.
Ausgabe
Heft 8 / 2022
Jahrgang 23
Seiten
15 bis 19
Erschienen: 2022-08-03 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Von der Rheumatoiden Arthritis (RA), einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung, sind ca. 1 % der Menschen in Deutschland betroffen. Diese Autoimmunerkrankung beginnt meist nach dem 50. Lebensjahr und tritt bei Frauen dreimal häufiger auf als bei Männern. Entstehung und Weiterentwicklung der Erkrankung sind abhängig von genetischen, epigenetischen und umweltbedingten Faktoren sowie vom Lebensstil. Aktuelle Studien zeigen, dass die unterstützende Einnahme von Curcumin und Omega-3-Fettsäuren, v. a. Eicosapentaensäure (EPA), zur natürlichen Prävention und Therapie empfohlen werden kann.

Schlagworte

RISIKO THERAPIE AUFNAHME PATHOGENESE ANTIRHEUMATIKA NEBENWIRKUNGEN VERGLEICH WEITERENTWICKLUNG ADIPOSITAS ARTHRITIS CURCUMIN FETTSÄUREN MENSCHEN DEUTSCHLAND FRAUEN KNOCHENRESORPTION