CareLit Fachartikel

Die „gesunde Kommune" im Lichte „großer Wenden" - ein sozialökologisch fundiertes Ziel kommunaler Gesundheitsförderung (KoGeFö)

Schlich, W.; Bucksch, J.; Kohlmann, C.-W.; Renner, B.; Steinacker, J.; Walling, F. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2022 · Heft 3 · S. 266 bis 274

Dokument
236013
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Schlich, W.; Bucksch, J.; Kohlmann, C.-W.; Renner, B.; Steinacker, J.; Walling, F.
Ausgabe
Heft 3 / 2022
Jahrgang 3
Seiten
266 bis 274
Erschienen: 2022-08-03 00:00:00
ISSN
1861-6755
DOI

Zusammenfassung

Kommunale Gesundheitsförderung gilt als wirksame Public-Health-Strategie. Sie adressiert die Bewohner*innen, Settings in der Kommune (z. B. Schulen) oder die Kommune als Lebenswelt. Sie will die „individuelle Resilienz" stärken, indem sie Risikofaktoren (z. B. Übergewicht, chronischen Stress) der somatischen (z. B. Diabetes) und psychischen Gesundheit (z. B. Depressivität) reduziert. Sie strebt nach „gemeindlicher Resilienz", indem sie die „gesunde Kommune" entwickeln will. Die „gesunde Kommune" wird angesichts von Klima-, demografischem Wandel und anderen „Großen Herausforderungen" wichtiger.

Schlagworte

KOMMUNE GESUNDHEIT LEBEN ZIEL UMWELT INTERAKTION PARTIZIPATION WANDEL WHO AINS FAKULTÄT DEUTSCHLAND GESUNDHEITSFÖRDERUNG RISIKOFAKTOREN MENSCHEN BUNDESREGIERUNG