CareLit Fachartikel

Wenn weniger trinken mehr ist: Differenzielle Ergebnisse einer Alkoholintervention bei Studierenden

Thomas, T.; Wolter, C.; Lesener, T.; Gusy, B. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2022 · Heft 3 · S. 392 bis 397

Dokument
236021
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Thomas, T.; Wolter, C.; Lesener, T.; Gusy, B.
Ausgabe
Heft 3 / 2022
Jahrgang 3
Seiten
392 bis 397
Erschienen: 2022-08-03 00:00:00
ISSN
1861-6755
DOI

Zusammenfassung

In den USA liegen die durch exzessiven Alkoholkonsum verursachten Kosten bei 223 Mrd. US-Dollar [4]. Schädlicher Alkoholkonsum führt jedoch nicht nur zu hohen Kosten in der Gesundheitsversorgung, sondern verursacht auch jährlich Millionen Tote [31]. Gerade unter Jugendlichen und Studierenden sind die durch Alkohol entstandenen Schäden und der Einfluss sozialer Einflüsse auf das Trinkverhalten hoch [27]. Unter Studierenden geben zwei Drittel an, regelmäßig (mindestens zweimal im Monat) Alkohol zu trinken, was einer besonders hohen Prävalenz entspricht [13, 27]. Insbesondere für Personen jüngeren Alters (z. B. Stu…

Schlagworte

NORM RISIKO GRUPPE TRINKEN BERLIN WHO KOSTEN MONITORING PSYCHOSOMATIK DEUTSCHLAND TRINKVERHALTEN PRÄVALENZ PERSONEN GESUNDHEITSFÖRDERUNG GESCHLECHT METAANALYSE