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Betreute in Gerichtsund Verwaltungsverfahren nach der Reform - Größtmögliche Selbstbestimmung und (zu) viel Freiheit

Dr. Kersting, P. · BtPrax · 2022 · Heft 4 · S. 115 bis 120

Dokument
236151
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax
Autor:innen
Dr. Kersting, P.
Ausgabe
Heft 4 / 2022
Jahrgang 31
Seiten
115 bis 120
Erschienen: 2022-08-08 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens zum Gesetz zur Reform des Vormundschaftsund Betreuungsrechts vom 4. Mai 20212 ist auf Vorschlag des Bundesrates, der nahezu unverändert übernommen worden ist, §53 ZPO wesentlich geändert worden. § 53 ZPO regelt die Prozessfähigkeit bei rechtlicher Betreuung in gerichtlichen Verfahren und gilt über Verweisungsnormen in nahezu allen Verwaltungsverfahren. Die Neufassung hat daher wesentliche Auswirkungen auf die Arbeit der Betreuerinnen und Betreuer. Dieser Aufsatz gibt einen Überblick über § 53 ZPO n. F. Ebenfalls behandelt wird die sinnvolle Neuregelung der Zustellung in Verw…

Schlagworte

BETREUUNG GERICHT RECHT GESETZ REFORM VORSCHRIFTEN NORM WIRKUNG ZEIT FREIHEIT ARBEIT LICHT DENKEN GLÜCK MENSCHEN PRAXIS