CareLit Fachartikel

Denken als Lebensprozess: Kognition im Spiegel der Philosophie und Neurobiologie

Staudacher, D. · pflegen: palliativ · 2022 · Heft 55 · S. 22 bis 24

Dokument
236530
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: palliativ
Autor:innen
Staudacher, D.
Ausgabe
Heft 55 / 2022
Jahrgang 2
Seiten
22 bis 24
Erschienen: 2022-08-30 00:00:00
ISSN
1867-9390
DOI

Zusammenfassung

Bewusstsein und Denken gelten oft als „höchste Auszeichnung“ des Menschen. Demnach kommt nur vernunftbegabten Menschen eine Würde zu. Die Neurobiologie kann diese Hochschätzung der Kognition nicht teilen: Bewusstsein ist nicht die Spitze der biologischen Entwicklung. Denken setzt einen fühlenden Körper voraus und hat keinen Sonderstatus. Umso wichtiger ist ein Menschenbild, das auch Fühlen und Körpersein würdigen kann.

Schlagworte

BEWUSSTSEIN ERLEBEN BEZIEHUNG INTERAKTION LEBEN UMWELT ANGST KULTUR PHILOSOPHIE DENKEN KOGNITION NEUROBIOLOGIE MENSCHEN ETHIK PERSONEN DEMENZ