CareLit Fachartikel

Das Menschenrecht auf Gesundheit, seine inhaltliche Einbettung und institutionelle Absicherung

Bruchhausen, W.; Kuhn, E. · Zeitschrift für medizinische Ethik · 2022 · Heft 3 · S. 279 bis 290

Dokument
236554
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik
Autor:innen
Bruchhausen, W.; Kuhn, E.
Ausgabe
Heft 3 / 2022
Jahrgang 68
Seiten
279 bis 290
Erschienen: 2022-08-30 00:00:00
ISSN
0403-3884
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Recht auf Gesundheit, verstanden als umfassende Ansprüche und Ziele weit über den Gegenstand von Medizin hinaus, ist vielfältig institutionell abgesichert. Primär haben Staaten die Pflicht, die Menschenrechte zu achten, zu schützen und zu erfüllen. Ihre Tätigkeiten werden durch verschiedene UN-Organisationen, vor allem die WHO, sowie Nichtregierungsorganisationen ergänzt. Doch auch die Privatwirtschaft sowie informelle Institutionen – wie beispielsweise Sozialkapital und Gesundheitsidentität – können das Menschenrecht stärken oder schwächen.

Schlagworte

GESUNDHEIT RECHT MENSCHENRECHTE WHO INTERNATIONAL UNTERNEHMEN MEDIZIN NATIONAL STANDARD AINS ETHIK ZIELE SOZIALKAPITAL HYGIENE GESUNDHEITSVERSORGUNG WELTGESUNDHEITSORGANISATION