CareLit Fachartikel
Endometriose erhöht das Frühgeburtsrisiko.
Dr. Drexelius, N. · Hebammenforum · 2022 · Heft 9 · S. 46
Dokument
236678
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Endometriose, also das Vorkommen von Uterusschleimhaut außerhalb der Gebärmutterhöhle, ist sehr häufig - wenn auch oft unbekannt. Schätzungen gehen davon aus, dass etwa 10 Prozent aller Frauen im reproduktiven Alter betroffen sind. Viele leiden unter heftigen Menstruationsschmerzen und/oder anderen Symptomen, einige bemerken aber auch gar nichts von dem versprengten Gewebe in ihrem Körper. Eine dänische Kohortenstudie bestätigt jetzt, dass Schwangere mit Endometriose ein erhöhtes Risiko für eine Frühgeburt haben.
Schlagworte
RISIKO
SPIELEN
WEHEN
ALTER
BLASENSPRUNG
KIND
PLAZENTA
SCHWANGERSCHAFT
STUDIE
FRAUEN
GEWEBE
ENDOMETRIOSE
FRÜHGEBURT
ROLLE
WAHRSCHEINLICHKEIT
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