CareLit Fachartikel
Schädel-Hirn-Verletzungen erhöhen das Risiko für schwere Folgeerkrankungen.
N.N. · Neurologie und Rehabilitation · 2022 · Heft 3 · S. 173 bis 174
Dokument
236905
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine große prospektive Kohortenstudie aus den USA zeigte erstmals, dass nach Schädel-Hirn-Traumata das Risiko für schwere Folgeerkrankungen im Studienzeitraum von zehn Jahren signifikant zunahm. Dies betraf chronische kardiovaskuläre, psychiatrische und endokrine Erkrankungen - so verdoppelte sich beispielsweise das Risiko für Schlaganfälle, Bluthochdruck, Demenz und Diabetes mellitus. Das Risiko für Folgeerkrankungen war in allen Altersgruppen höher als bei altersentsprechenden Kontrollpersonen - dies galt auch für jüngere Patienten im Alter zwischen 18 und 40 Jahren.
Schlagworte
RISIKO
ALTER
STUDIE
GRUPPE
NEUROLOGIE
REHABILITATION
BETRUG
DEMENZ
EINNAHMEN
ALTERSGRUPPEN
PATIENTEN
BOSTON
PERSONEN
REGISTER
GESCHLECHT
HYPERTONIE