CareLit Fachartikel

Umdenken in der Pflege: Erhalt von Individualität und Selbstbestimmung in ambulant betreuten Wohngemeinschaften

Schottenheim, R. · Die Rotkreuzschwester · 2022 · Heft 3 · S. 22 bis 23

Dokument
236951
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Rotkreuzschwester
Autor:innen
Schottenheim, R.
Ausgabe
Heft 3 / 2022
Jahrgang 32
Seiten
22 bis 23
Erschienen: 2022-09-13 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

► Seit 2019 übe ich die Tätigkeit einer Moderatorin in verschiedenen ambulant betreuten Wohngemeinschaften (ab-WGs) aus. Der pflegerische Schwerpunkt der WGs liegt auf der Demenzkrankheit der Mieter. Initiiert wurde das Projekt von der Schwesternschaft Wallmenich-Haus vom BRK e. V. Meine beruflichen Erfahrungen hatte ich hauptsächlich in der Pflege im Klinikbereich bzw. in der stationären Altenpflege als stellvertretende Heimleitung gesammelt und musste mich nun auf dieses ambulante Konzept umstellen - ein Umdenken, das ich mir ganz intensiv erarbeiten musste.

Schlagworte

ESSEN PFLEGE WOHNGEMEINSCHAFT LEBEN ALTENPFLEGE AUFNAHME BETREUUNG EINRICHTUNG HEIMLEITUNG INDIVIDUALITÄT WOHNGEMEINSCHAFTEN LÖSUNGEN ROLLE PERSONEN Die Rotkreuzschwester