CareLit Fachartikel

Zur Abgrenzung strafbarer Tötung auf Verlangen von strafloser Beihilfe zum Suizid.

Prof. Dr. Fischer, T. · PflegeRecht · 2022 · Heft 1 · S. 553 bis 562

Dokument
237892
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht
Autor:innen
Prof. Dr. Fischer, T.
Ausgabe
Heft 1 / 2022
Jahrgang 26
Seiten
553 bis 562
Erschienen: 2022-10-19 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Leitsätze des Gerichts: 1. Die Abgrenzung strafbarer Tötung auf Verlangen von strafloser Beihilfe zum Suizid erfordert eine normative Betrachtung. 2. Der ohne Wissensund Verantwortungsdefizit gefasste und erklärte Sterbewille führt zur situationsbezogenen Suspendierung der Einstandspflicht für das Leben des Ehegatten.

Schlagworte

ENTSCHEIDUNG TOD SUIZID HAND LEBEN RECHT STERBEN RECHTSPRECHUNG URTEIL STRAFRECHT INSULIN TABLETTEN RÜCKEN SPRITZEN DEUTSCHLAND RÜCKENSCHMERZEN