CareLit Fachartikel

Ergonomisches Sitzmanagement Gesundheitserhaltende Unterbrechung sedentären Verhaltens initiiert durch höhenvariablen Tisch mit Z-Führung

Kopelsky, C. · praxis ergotherapie · 2021 · Heft 6 · S. 360 bis 367

Dokument
237916
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
praxis ergotherapie
Autor:innen
Kopelsky, C.
Ausgabe
Heft 6 / 2021
Jahrgang 2
Seiten
360 bis 367
Erschienen: 2022-10-19 00:00:00
ISSN
0932-9692
DOI

Zusammenfassung

Von den guten und weniger guten Seiten des Sitzens Sitzen ist in Verruf gekommen, es mache krank, verkürze das Leben, und der Mensch sei, so wird gesagt, dafür nicht gebaut. Aber warum kann der Mensch dann auf dem Boden, auf Stühlen, in Sesseln und Sätteln, auf seinen Fersen oder gar neben seinen Unterschenkeln sitzen? – Sitzen gehört zu den alltagsrelevanten Körperhaltungen und ist wie Liegen und Stehen je nach Zweck in verschiedenen Formen und muskulären Tonusqualitäten durchführbar. Die ursprünglichste Form des Sitzens ist das Hocken, genetisch im Menschen programmiert und bereits pränatal als Bewegungsmuster…

Schlagworte

ERGOTHERAPIE SPIELEN ARBEITSPLATZ KIND BECKEN ZEIT COMPUTER ENTWICKLUNG GESUNDHEIT MENSCHEN BODEN GESÄSS ENTSPANNUNG ERHOLUNG RÜCKEN MUSKELN